Leben in Fülle
Shownotes
Viele Menschen sehnen sich nach Vertrauen, Sicherheit und Zugehörigkeit — und erleben doch oft das Gegenteil. Warum ist das so?
In der neuen Folge von I BELIEVE Podcast spricht Birgit Kersten-Regenstein über Jesu Worte aus Johannes 10 und darüber, was ein „Leben in Fülle“ wirklich bedeuten kann.
Dabei verbindet sie biblische Perspektiven mit Erkenntnissen aus Psychologie und Traumaforschung. Es geht um die tiefe Frage, wie Heilung geschehen kann, wenn Vertrauen verletzt wurde — und warum Schutz, Geborgenheit und Wachstum zusammengehören.
✨ Wie erkennen wir die Stimme des guten Hirten? ✨ Was richtet geistlicher Missbrauch in Menschen an? ✨ Warum ist Schutz kein Gegensatz zu Wachstum? ✨ Und wie kann ein Leben gelingen, das wirklich frei, lebendig und erfüllt ist?
Eine ehrliche, tiefgehende Episode über Heilung, Hoffnung und die Einladung Jesu, in ein Leben hineinzuwachsen, das nicht von Angst, sondern von Vertrauen geprägt ist.
🎧 Jetzt reinhören und inspirieren lassen.
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Transkript anzeigen
00:00:01: Wie schön, dass du in diesem Podcast reinhanst.
00:00:04: I believe!
00:00:05: Ein Podcast der meines Erachtens nach einer Einladung an dich ist einzutauchen.
00:00:10: und die Verzahlung vom Bibel um Psychologie.
00:00:13: Ja Du hörst richtig.
00:00:15: Ich bin nämlich davon überzeugt das was Gott in der Bibel zu dir und mir in dein Leben hinein sagt mit der Psychologie unter Mauer werden kann Und eine Aktualität für Dich und mich bekommt, die aufatmen lässt Aha-Momente-Shakes, Reflexion ermöglicht und manche Dinge vielleicht auch anders einordnen lässt.
00:00:37: In diesem Sinne wünsche dir viel Freude dabei!
00:00:41: Ich bin Birgit Kerstin Regenstein und freue mich auf die gemeinsame Reise mit dir.
00:00:46: Wie es euch geht aber wenn ich in der Lobpreiszeit berührt werde dann muss ich weinen.
00:00:56: Es gab Zeiten habe ich mich dafür geschämt weil irgendwie ist das so bisschen uncool.
00:01:01: Aber deswegen, ich habe aufgehört mich zu schämen und ihr müsst mich jetzt so ertragen.
00:01:05: Ich sehe wahrscheinlich ein bisschen mitgenommen aus!
00:01:11: Ich freue mich heute mit euch über einen Bibeltext nachzudenken.
00:01:16: Markus hat den grad gelesen Und ich hab denen ganz bewusst unter diesen Titel gesetzt Jesu Idee für dein Leben prall und lebendig.
00:01:30: Jetzt kann man sich fragen was soll das Leben und lebendig sein, das hier irgendwie gehört ja auch zu einem Wortstamm.
00:01:38: Wäre ja auch kein Ding!
00:01:39: Und wisst ihr was?
00:01:39: Da reitet ihr euch ein in die erste Zuhörerschaft von Jesus oder wir uns alle vielleicht denn in diesem Text den ich euch vorstelle mit dem mich mit euch so bisschen eintauchen möchte da gab es genau eine Sequenz der Jesus erst etwas erzählt und dann war ganz klar und keiner hat ihn verstanden.
00:02:04: Das passiert ja vielleicht auch manchmal so.
00:02:06: Wenn wir was von Jesus hören, wenn wir die Bibel lesen oder wenn wir irgendwelche Situation in unserem Leben anschauen – das verstehen wir manchmal nicht!
00:02:17: Wir fragen uns der Text an den wir heute lang denken.
00:02:27: Der steht im Johannes Evangelium, das zehnte Kapitel Versa I bis X während mitlesen möchte.
00:02:33: Markus hat es eben auch schon mal vorgelesen.
00:02:37: Und das Bild, an dem sich Jesus anlehnt ist Folgendes.
00:02:42: Im Orient ist es sehr üblich gewesen – ich weiß nicht ob das heute noch so ist aber zu der damaligen Zeit war das sehr übelig – dass Hürten ihre Schafherden über Nacht nicht einfach auf der Weide lassen mussten oder wollten sondern in einen Schutzhof brachten.
00:03:00: und dieser Schutzhof, der war ummauert sodass die Schafe vor wilden Tieren Wölfen und Löwen und so weiter geschützt waren.
00:03:12: Und es war üblich, dass über Nacht dort ein Türwächter stand, der genau entscheiden konnte du darfst rein und du
00:03:20: nicht.".
00:03:23: Dieses Bild ist ein sehr gegenwertiges Bild für die Menschen, die Jesus zu diesem Zeitpunkt zugehört haben.
00:03:28: Die wussten also genau worauf er referiert Und dann fängt er an zu erzählen.
00:03:34: Er fängt an, dass der Liebe und Räuber sind die nicht durch den Tier kommen und trotzdem die Schafe schädigen können.
00:03:41: Er redet über Menschen bzw Hürten, die dann reinkommen und erzählt das die Scharfe gerufen werden bei ihrem Namen.
00:03:51: Ich möchte mit euch beginnen erst einmal über diese Rollenverteilung nachzudenken.
00:03:56: Wer ist denn hier Dieb-Räuber?
00:03:58: Wer ist hier das Schaf?
00:04:00: Wer ist denn hier der Türwächter?
00:04:01: Wer ist den Hier der
00:04:02: Hürte?".
00:04:05: Vielleicht ist das dir schon klar.
00:04:08: Okay, lucky you!
00:04:10: Ich fand es nochmal sehr spannend mich damit auseinanderzusetzen und zwar fange ich an bei den Dieben und bei den Räubern.
00:04:20: Jesus hat ja auch damit angefangen Und übrigens lehnt er sich mit diesen ersten beiden Fersen in diesem Text An die Geschichte, an die vorher passiert ist.
00:04:29: Dort hat er nämlich einen blind geborenen geheilt Und die Sadozea und Pharisäer haben ihm die Aufnahme in die Kirchengemeinde verboten, weil sie nicht glaubten, dass entweder er wirklich blind geboren war und Jesus geheilt hat oder es verwerftig fanden das dieser Blindgeborene der jetzt sehen konnte, Jesus als den Christus bekannt.
00:04:51: Und daran angelehnt fängt Jesus an über Diebe und Räuber zu reden und meint damit – so wird es sehr üblich ausgelegt dieser Text – erst einmal die geistlichen Führer von Israel!
00:05:06: Interessant ist dabei, dass Jesus – Jesus ist ja Gottes Sohn und er kennt natürlich das Wort Gottes in und auswendig.
00:05:12: Der bezieht sich da auf ein Geschichte in Hezekiel.
00:05:15: Hezekilvierendreißig.
00:05:18: Da werden Diebe-und Räuber als die falschen Hürden folgend beschrieben.
00:05:26: Denn ihr habt den Schwachen nicht geholfen!
00:05:29: Die Kranken nicht gesund gepflegt, gebrochene Glieder nicht geschehnt.
00:05:33: Versprengte Tiere nicht zurückgebracht und Verlohrengegangene nicht gesucht.
00:05:38: Mit Härte und Gewalt habt ihr über sie
00:05:42: geherrscht.".
00:05:45: Jetzt könnte man ja sagen Ja wow super gut gebrüllt Jesus hast du gut gemacht?
00:05:49: Hast du genau gesehen und toll dass du da den Finger auf die richtige Wunde legst.
00:05:54: wenn wir aber heute über diesen Text nachdenken Unterstelle ich unserem Gott, dass das auch heute noch eine Relevanz für uns haben sollte.
00:06:08: Und da muss sich dann tatsächlich mal so in den gemeintlichen Kontext gucken!
00:06:14: Es gibt nicht wenigen Gemeinden – Das Dilemma oder das Problem oder die Vollkatastrophe, je nachdem wie man das bewerten möchte von sogenannten geistlichen Missbrauch.
00:06:27: Menschen, die Seelsorgel anbieten oder geistliche Begleitung anbieten sorgen dafür das Menschen eher von ihnen abhängig werden statt in die geistlichen Selbstständigkeit zu kommen.
00:06:39: Auch wir hatten das in unserer Gemeinde vor ziemlich langer Zeit einmal erlebt Ich glaube allerdings des Diebe und Räuber In der heutigen Zeit.
00:06:51: ich glaubt es damals auch schon so aber nochmal anders auch angesehen werden können.
00:06:57: Denn wenn es darum geht schwache zu stärken kranke zu pflegen Gebrochene zu stabilisieren, dann geht es doch darum wie gehen wir mit Menschen um die uns anvertraut werden.
00:07:10: Da können jetzt hier erst einmal zu den Familien gehen in unsere Eltern schaften oder unseren eigenen Herkünfte.
00:07:18: Wie war das?
00:07:20: Es gibt viele Geschichten Die dafür Sorge tragen Das deutlich wird dass auch in diesen Kontexten Liebe und Räuber unterwegs sind sondern zerstören, die nicht aufbauen.
00:07:39: Sondern dekonstruieren, schädigen diese Diebe und Räuber, die stehlen Nicht nur Eigentum.
00:07:50: Meine Schwester zum Beispiel, bei der wurde zweimal eingebrochen Und er wurde Modeschmuck geklaut also noch nicht mal wirklich was wertvoll ist Aber das hat einen Effekt auf sie gehabt.
00:08:02: über den effekt werden wir gleich nochmal reden denn natürlich bleibt es für die scharfe ja ein Problem, die da im Hof sind und mit Dieben und Räubern zu tun haben.
00:08:16: Es gibt aber wie gesagt an vielen anderen Stellen Geschichten in denen wir wissen dass da wirklich räuberisch tätig wird gemacht wird getan wird gehandelt wird der Effekt von Dieben und Räubern.
00:08:34: Und ich glaube, das ist das was Jesus so Infrarore gebracht hat, was Jesus bewegt hat, aufgebracht hat!
00:08:40: Der Effekt ist dass jeder der dort eigentlich in einem Schutzraum sein sollte aber diesen Schutz nicht erfahren hat.
00:08:54: Jeder trägt diese Beschädigung mit sich.
00:09:00: Es geht nicht nur darum, dass einem Modeschmuck geklaut wird oder die Würde einmalig.
00:09:08: Es geht darum, dass das sich festklappt.
00:09:11: Sehr festkrallt in deiner Seele und ich glaube, dass deswegen Jesus so markant dagegen angeht und so einen wichtigen alttestamentlichen Text zitiert von dem viele gerade diese geistlichen Lehrer die Sadduzea und die Pharisäen garantiert wussten an wen er sich da wenden.
00:09:32: Das heißt wenn wir heute mit jemandem zu tun haben.
00:09:37: Ich begegne immer wieder Menschen, die genau dieses Echo in ihrem Leben haben!
00:09:43: Die Glaubenssätze haben... ich bin selber schuld.
00:09:45: Das habe ich mir selbst eingebracht.
00:09:48: Na ja so wenig wie ich wert bin, dann darf man das mit mir machen.
00:09:55: Ob ich überhaupt was wert bin fragt man sich auch.
00:09:58: Also das sind alles Echos, die diese Diebe und Räuber in unser Mindset hineinlegen.
00:10:08: Und das finde ich ganz spannend.
00:10:09: es gibt einen Effekt eben auf diese Schafe und einen Alter, nicht einen Alter sondern ein Bibelausleger.
00:10:17: Ein großer Bibelausschläge im dritten Jahrhunderts wo das wollte ich sagen der Originist die hat gesagt naja die meisten Menschen möchten nicht als scharf bestittelt werden.
00:10:28: Und er hatte gesagt, also es wäre vielleicht einfacher die Schafe so eher mit unseren Instinkten, mit unseren grundsätzlichen Bedürfnissen zu verstehen.
00:10:37: Ich fand den Gedanken ganz interessant und bin dem einfach mal ein bisschen weiter nachgegangen.
00:10:42: Was bedeutet das denn dann?
00:10:44: Wenn wir als Schafe mit unseren Grundbedürfnessen, mit unserem Instinken in diesem Hof sind über Nacht scheinbar geschützt... ...und da kommen irgendwie über die Mauern keine Ahnung.
00:10:57: Mörtellose Steine werden da vielleicht rausgenommen oder wie auch immer kommen da irgendwelche Menschen und krallen sich in unseren Seelen, geben uns nicht das zu brauchen.
00:11:08: Beschädigen wir uns!
00:11:12: In diesem Text finde ich es so herausfordernd und dann reiche mich ein in die Reihe derer, die dies nicht verstehen.
00:11:21: warum löst Jesus diese Spannung nicht auf?
00:11:25: Warum sagt Jesus nicht aber Ich baue eine größere Mauer Oder aber ich setze ein Dach?
00:11:32: oder in der heutigen Zeit, ich sorge dafür dass ich überall Kameras aufstelle.
00:11:36: Oder eine Elektrischocker an jeden Steinsätze von draußen.
00:11:40: Warum macht das Jesus nicht?
00:11:43: Und ganz ehrlich Ich habe darauf keine Antwort.
00:11:48: Was er aber macht und das ist total schön Er sagt Das sind die Hürden.
00:12:02: Hürten sind sichtbar, sie kommen nicht in der Nacht.
00:12:07: Sondern Sie sind sichtlich und man sieht sie!
00:12:10: Sie haben nichts zu verbergen Wenn Sie mit dir und mir ins Gespräch kommen.
00:12:17: Sind Sie transparent?
00:12:18: Sichtbar, Sie lassen sich berühren und anfassen.
00:12:22: Sie sind dreidimensional Und Sie wollen uns nicht rauben sondern ganz spannend.
00:12:27: Sie rufen uns beim Namen so wird es genannt.
00:12:30: Die Hürden kennen die Namen ihrer Schafe.
00:12:34: Wenn man sich das so im Origen vorstellt, dann kommen die Hürden in den Hof und rufen alle die Namen ihrer Schafen.
00:12:39: Das muss irreler machen!
00:12:42: Und die hören es trotzdem wahnsinnig sehr beeindruckend.
00:12:45: Was passiert aber?
00:12:48: Diese Hürten wissen auch dass diese Schafe die Stimme der Hürteln kennen.
00:12:53: Und das kennen wir auch wenn wir nochmal an Origines denken.
00:12:57: ja Schafe sind unsere Urinstinkte und unsere Bedürfnisse.
00:13:01: schon im Also pränatalen, schon in unserem Mutterleib hören wir die Stimme unserer Mutter.
00:13:12: Und wir begreifen schon pränatal was Schutz gibt, was Sicherheit gibt und was Bedrohung sein könnte.
00:13:21: Pränatal im Mutterleip!
00:13:24: Das heißt es gibt etwas in uns, was ursächlich irgendwann schöpferisch in uns angelegt ist, dass wir eigentlich ein Gefühl dafür haben was uns gut tun kann.
00:13:38: Wer uns gut tut?
00:13:41: Wem wir trauen können?
00:13:45: Doch das Dilemma daran ist wenn es Menschen gibt die von lieben und treubern bestohlen worden sind In ihrer Würde, in ihrer Selbstachtung, in ihrem Selbstbild... ...von Modeschmuck!
00:14:01: Das auch immer denen ist das nicht selbstverständlich möglich, richtig zu hören.
00:14:10: In der Traumaforschung wissen wir dass da wo Menschen so sehr beschädigt sind, hören sie lieber auf zu spüren und richtig zu höhren als die Gefahr zu riskieren Schmerz zu spühlen und Missachtung.
00:14:32: Und diese Menschen können nicht einfach den Hürden hören.
00:14:37: Ganz im Gegenteil, es gibt sogar die Erfahrung des Menschen, die in dieser Geschichte in ihrer eigenen Biografie so gelebt haben.
00:14:45: Dass sie damit sich irgendwann ein bisschen lebendig fühlen, sogar ein größeres Risiko eingehen wo alle anderen vielleicht denken nein das ist viel zu gefährlich.
00:14:55: erst dann erleben Sie so eine bisschen Lebendigkeit.
00:15:02: Das heißt da gibt es Hürden, die kommen durch die Tür, die meinen es gut mit dir Und manchmal erkennen wir sie trotzdem nicht.
00:15:13: Das und ich finde, das ist eine gute Nachricht!
00:15:18: Dass es nicht dein Versagen... darüber redet Jesus gar nicht... dass es nicht Dein Versagen entnimmt zur Kenntnis.
00:15:34: Was dann passiert ist folgendes?
00:15:36: Jesus kriegt mit, dass alle irgendwie da sitzen wie ein Fragezeichen im Gesicht und keiner versteht den wirklich.
00:15:41: was meinst du denn Naja?
00:15:43: und ich muss ehrlich sagen, wenn man diese ganzen Geschichten und dieser Hintergründe vielleicht auch nicht so wirklich kennt dann fragt man sich ja auf.
00:15:49: Was soll das?
00:15:49: Wie kann man denn hier die Predigpalis-Leben nennen?
00:15:53: Wenn man jetzt über genauso eine Fragestellung nachdenkt Und an der Stelle feiere ich unser Gott.
00:16:00: Jesus hat nämlich den zweiten Anlauf gemacht.
00:16:03: Er hatte erneut angefangen zu erklären wie meine ich das?
00:16:09: Und hier gibt es ein Schiff, einen Wechsel dass die Hürden, die durch die Tür kommen gerettet werden und zur Herde gehören.
00:16:26: Das bedeutet Jesus hört auf das zu benennen, dass es irgendwie gibt der Mehrweis besser weiß größer ist als wir, die wir scharfe sind und in diesem Hof vielleicht, sondern die Hüter kommen durch die Türe und werden dadurch gerettelt.
00:16:44: Und wer steht an der Tür?
00:16:45: Jesus steht an einer Tür!
00:16:47: Das heißt, in der Begegnung mit Jesus Christus ist egal welcher Berufung wo hinterher gehst.
00:16:54: Egal welche Idee du in deinem Leben hinterhergehst!
00:16:58: Wenn du mit Jesus in diesen Hof hineingehst dann bist du gerettet und gehörst dazu.
00:17:06: Und dann passiert Folgendes Dann erzählt Jesus, dann wirst Du in diesen Hochfinalen gehen und das ist ein Schutzraum über Nacht.
00:17:18: Jesus macht deutlich, du und ich.
00:17:23: Wir werden gemeinsam die Nächte deines Lebens gemeinsam verbringen!
00:17:45: Du bist nicht allein in der Dunkelheit.
00:17:51: Wir haben eben gesungen dass Jesus der Dunkenheit Grenzen setzt Und genau das meint er damit.
00:17:59: Wenn du an ihm vorbei durch diese Tür gehst dann bist du gerettet und nicht alleine.
00:18:08: Du bist in der gesamten gleichen Herde wie alle anderen und egal, welche Geschichte du schreibst oder geschrieben hast.
00:18:20: Du gehörst dazu und hast da Zeit und Raum um deine Angst zu bewältigen, um deine Trauer heilen zu lassen, um deinem Schmerz einer andere Tür zu geben.
00:18:45: und anschließend ist folgendes möglich Jesus sagt, du wirst eingehen in diesen Hof und du wirst ausgehen, aus diesem Hof.
00:18:56: Ein-und Ausgehen!
00:18:58: Eine übrigens in der Traumaarbeit eine ganz wichtige Technik des Pendens.
00:19:04: Sicherheit und ein bisschen Komfort zur Erweiterung.
00:19:08: Sicherheit oder ein bisschen komfort zur Verweitering.
00:19:11: Spannend ne?
00:19:12: Aber mit Jesus eben nichts Neues.
00:19:14: also dem ist das alles schon bekannt gewesen offensichtlich.
00:19:17: Das heißt wenn wir dort Schutz haben und heil werden können, wenn wir dort begreifen dass wir alle die mit Jesus tatsächlich anfangen in ihrem Leben ins Gespräch zu kommen dann wirst du dort Zeit haben um gesund zu werden.
00:19:38: Und anschließend wirst Du Lust haben das Leben auf der Weide zu genießen!
00:19:49: Du wirst wieder irgendwann erneut vielleicht Schmerz oder Trauer haben Und es wird heil werden können und du wirst erneut ausgehen können.
00:20:02: Und Lust haben an der Weide am
00:20:06: Leben.".
00:20:14: Wenn ich mit euch so jetzt über das Leben nachdenke, Jesus sagt dann ja Er ist gekommen damit wir leben haben und dass im Überfluss was ist für euch denn das pralle Leben?
00:20:27: Was ist für Euch Leben und Überfluß?
00:20:30: Haut mal raus!
00:20:35: Frieden?
00:20:36: Was
00:20:36: noch?!
00:20:39: Gesundheit, Begegnungen, Freude.
00:20:49: Was noch?
00:20:51: Freiheit!
00:20:57: Wie bitte?
00:20:59: Feiern!
00:21:03: Noch was?
00:21:07: Unbeschwert sein!
00:21:18: Sicherheit!
00:21:18: Sorgen frei!
00:21:20: Lachen Liebe.
00:21:25: Das macht schon richtig Lust.
00:21:28: Ja das hört sich so nach fetter Weide an.
00:21:31: Ganz genau Wisst ihr, ich glaube... Ich glaube persönlich und wir können darüber gerne nachher noch mal weiter reden wenn ihr möchtet.
00:21:42: Ich glaube dass Jesus das Leben meint in dem ein-und ausgehen Denn wenn du und ich leben dann atmen wir Und wir atmen ein oder zwei.
00:21:53: Das brauchen wir um unser sämtliches Stoffwechsel arbeiten unseres Körpers voranzutreiben und gesund zu bleiben!
00:22:00: Und was atmen die aus?
00:22:02: CO² Müll den wir nicht brauchen können.
00:22:07: Das heißt dieses Pulsieren, Einatmen und auch wieder was mit Müll zu tun haben – das glaube ich ins Leben!
00:22:19: Ich glaube das Leben pulsiert.
00:22:21: Ich glaube dass Leben die fette dicke Weide ist von der wir gerade alle geredet haben.
00:22:26: aber ich glaube auch, dass neben der Liebe auch das Gefühl der Verlassenheit ins Leben gehört.
00:22:32: Ich glaube, dass Jesus wusste das neben der Freude auch das Gefühl der Trauer dazu gehört.
00:22:40: Ich glaube und bin davon überzeugt, dass da wo Jesus sagt es gibt eine Lust am Leben!
00:22:46: Du darfst begehrlich sein!
00:22:48: Gibt es auch eine Angst die ins Leben gehört?
00:22:53: Und ich bilde mir ein, Jesus dahingehend verstanden verstehen zu dürfen, Wirklich das meint dieses ganze pralle Leben.
00:23:04: Er meint nicht nur, oh wow glaub an mich komm mit mir ins Gespräch und dir geht's immer gut!
00:23:10: Das hat er nie gesagt und wir vermeinen wir verbinden Überfluss aber damit.
00:23:16: jetzt will niemand in überfluss trauern.
00:23:17: das verstehe ich Aber nur Freude würde uns irgendwann das Gefühl davon nicht mehr vermitteln.
00:23:28: es gibt das Phänomen, dass man Schönheit wenn man damit drei Tage zu tun hat sie nicht mehr als Schönheit empfindet.
00:23:38: Das Auge bewöhnt sich daran.
00:23:43: ich glaube dazu lädt uns Jesus ein.
00:23:48: du darfst hinein kommen mit mir und die Nächte deines Lebens darf so sicher bei mir sein.
00:23:58: Ich gebe dir Zeit und ich gebe dir Raum um ganz zu werden.
00:24:04: Und ja manchmal braucht es dafür Menschen, die sich als Hürten oder aber auch als Seelsorger, als Begleiter, als Therapeuten anbieten.
00:24:16: Das kann gut sein!
00:24:17: Aber das ist der Raum den Jesus dir zu sich hat.
00:24:21: damit und da sind gleich jetzt zwischen... Damit du in die Weide kommst, damit du rauskommst aus dem Dunkeln und das Licht die fette grüne Weide genießt Und dann wirst du wieder Zeiten haben und das ist das Leben.
00:24:40: Der Zuspruch Jesus in diesem Gleichnis ist aber der, dass es auch etwas was bereits im alttestamentlichen Text von Hezekiel deutlich wird Gott macht sich auf und will für dich rechts schaffen.
00:24:55: Gott machts ich auf und stellt sich an Deine Seite und Jesus bestärbt das.
00:25:04: Er lädt Dich an Komm!
00:25:09: Tun Dich Gemeinsam, wir pendeln.
00:25:16: Wir gehen ein und wir gehen aus!
00:25:19: Wir schöpfen das Leben in seiner Fülle gemeinsam.
00:25:30: Ich hoffe sehr dass heute etwas dabei war für dich Und wünsche dir beim Nachtlang und beim Wirkenlassen viel Spaß.
00:25:40: Bis dahin bleibt es dabei.
00:25:42: I believe ich bin Birgit Kerstin Regenstein und ich wünsche Dir das Beste.
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